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Publikationen

  • Interview mit Hidayet Şefkatli Tuksal über Strafen für Gewalt, die nur in der Theorie existieren, und Frauen zwischen Tradition und Modernität – 5. Mai 2015
    http://mobil.derstandard.at/2000015311700/Zwang-ist-ein-Angriff-auf-die-Persoenlichkeit-der-Frau
  • Ein Gespräch mit dem muslimischen Gelehrten Prof. Dr. Mehmet Hayri Kırbaşoğlu über die Muslime und ihre „Anderen“, die islamische Tradition und die muslimische Welt. – 10. Oktober 2014
    http://www.islamiq.de/2015/04/19/die-gesellschaftliche-dimension-des-glaubens-wiederentdecken/
  • Interview mit Prof. Dr. Mehmet Bekaroğlu über Sicherheit, Brot und Freiheit für alle – 1. September 2013
    http://der-wisch.net/sicherheit-brot-und-freiheit-fuer-alle/

Veranstaltungen

DatumVeranstaltung
19.12.2025
Die aktuelle Situation im Sudan

Publikationen

  • Interview mit Hidayet Şefkatli Tuksal über Strafen für Gewalt, die nur in der Theorie existieren, und Frauen zwischen Tradition und Modernität
  • Ein Gespräch mit dem muslimischen Gelehrten Prof. Dr. Mehmet Hayri Kırbaşoğlu über die Muslime und ihre „Anderen“, die islamische Tradition und die muslimische Welt.
  • Interview mit Prof. Dr. Mehmet Bekaroğlu über Sicherheit, Brot und Freiheit für alle

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Die aktuelle Situation im Sudan.
Am 19.12.2025 fand eine Diskussionsveranstaltung zu den gegenwärtigen Massakern an der Zivilbevölkerung im Sudan statt. Es sprachen VertreterInnen der sudanesischen Diaspora und AktivistInnen aus revolutionären und solidarischen Bewegungen. Politische Quintessenz: es handelt sich um einen konterrevolutionären Krieg zweier Fraktionen der Elite, nämlich der Rapid Support Forces von General Hemeti sowie der Sudanesischen Armee unter General Burhan, die beide massive Unterstützung von außen erhalten. Letztlich versucht der Westen und Israel, seine Interessen mit Hilfe von Stellvertretern wie den VAE und den von ihnen geschickten Söldnern durchzusetzen.
Die aktuelle Situation im Sudan.
Am 19.12.2025 fand eine Diskussionsveranstaltung zu den gegenwärtigen Massakern an der Zivilbevölkerung im Sudan statt. Es sprachen VertreterInnen der sudanesischen Diaspora und AktivistInnen aus revolutionären und solidarischen Bewegungen. Politische Quintessenz: es handelt sich um einen konterrevolutionären Krieg zweier Fraktionen der Elite, nämlich der Rapid Support Forces von General Hemeti sowie der Sudanesischen Armee unter General Burhan, die beide massive Unterstützung von außen erhalten. Letztlich versucht der Westen und Israel, seine Interessen mit Hilfe von Stellvertretern wie den VAE und den von ihnen geschickten Söldnern durchzusetzen.
Die aktuelle Situation im Sudan.
Am 19.12.2025 fand eine Diskussionsveranstaltung zu den gegenwärtigen Massakern an der Zivilbevölkerung im Sudan statt. Es sprachen VertreterInnen der sudanesischen Diaspora und AktivistInnen aus revolutionären und solidarischen Bewegungen. Politische Quintessenz: es handelt sich um einen konterrevolutionären Krieg zweier Fraktionen der Elite, nämlich der Rapid Support Forces von General Hemeti sowie der Sudanesischen Armee unter General Burhan, die beide massive Unterstützung von außen erhalten. Letztlich versucht der Westen und Israel, seine Interessen mit Hilfe von Stellvertretern wie den VAE und den von ihnen geschickten Söldnern durchzusetzen.
Die aktuelle Situation im Sudan.
Am 19.12.2025 fand eine Diskussionsveranstaltung zu den gegenwärtigen Massakern an der Zivilbevölkerung im Sudan statt. Es sprachen VertreterInnen der sudanesischen Diaspora und AktivistInnen aus revolutionären und solidarischen Bewegungen. Politische Quintessenz: es handelt sich um einen konterrevolutionären Krieg zweier Fraktionen der Elite, nämlich der Rapid Support Forces von General Hemeti sowie der Sudanesischen Armee unter General Burhan, die beide massive Unterstützung von außen erhalten. Letztlich versucht der Westen und Israel, seine Interessen mit Hilfe von Stellvertretern wie den VAE und den von ihnen geschickten Söldnern durchzusetzen.
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Die aktuelle Situation im Sudan. Am 19.12.2025 fand eine Diskussionsveranstaltung zu den gegenwärtigen Massakern an der Zivilbevölkerung im Sudan statt. Es sprachen VertreterInnen der sudanesischen Diaspora und AktivistInnen aus revolutionären und solidarischen Bewegungen. Politische Quintessenz: es handelt sich um einen konterrevolutionären Krieg zweier Fraktionen der Elite, nämlich der Rapid Support Forces von General Hemeti sowie der Sudanesischen Armee unter General Burhan, die beide massive Unterstützung von außen erhalten. Letztlich versucht der Westen und Israel, seine Interessen mit Hilfe von Stellvertretern wie den VAE und den von ihnen geschickten Söldnern durchzusetzen.
2 Monaten ago
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Die Aktuelle Situation im Sudan Wir als Institut für Politik und Kultur laden Sie herzlich zu einem informativen Vortragsabend über den Sudan ein. Die Veranstaltung versucht einen umfassenden Einblick zu bieten: Erfahrene Referent:innen beleuchten die Geschichte des Landes, erläutern die komplexen politischen Strukturen und analysieren die aktuelle Lage. Der Abend richtet sich bewusst auch an Interessierte ohne Vorkenntnisse, die dieses vielschichtige Land verstehen wollen. Wir blicken gespannt auf einen bereichernden Austausch!
Datum: 19. Dezember 2025/ 18:30 Uhr
Adresse: Rögergasse 24-26/2 1090 Wien Eintritt Frei.
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Die Aktuelle Situation im Sudan Wir als Institut für Politik und Kultur laden Sie herzlich zu einem informativen Vortragsabend über den Sudan ein. Die Veranstaltung versucht einen umfassenden Einblick zu bieten: Erfahrene Referent:innen beleuchten die Geschichte des Landes, erläutern die komplexen politischen Strukturen und analysieren die aktuelle Lage. Der Abend richtet sich bewusst auch an Interessierte ohne Vorkenntnisse, die dieses vielschichtige Land verstehen wollen. Wir blicken gespannt auf einen bereichernden Austausch! Datum: 19. Dezember 2025/ 18:30 Uhr Adresse: Rögergasse 24-26/2 1090 Wien Eintritt Frei.
2 Monaten ago
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Als IPUK bedanken wir uns herzlich bei allen Referent:innen und Teilnehmer:innen.
Auf dieser Podiumsdiskussion wurden, wie bereits im Titel angekündigt, die Freiheit der Meinung, der Bekleidung als auch der Religion debattiert. Die Redner:innen betonten, dass das Kopftuchverbot die muslimische Gemeinschaft zutiefst verletzt und gleichzeitig ein Beispiel für ihre rechtliche Diskriminierung darstellt. Sie hoben hervor, dass dieses Verbot gegen den Gleichheitsgrundsatz verstößt und dass 2019 ähnliche Versuche einer Gesetzesänderung vorgebracht wurden, die jedoch vom Verfassungsgericht zurückgewiesen wurden. Die Rednerinnen betonten, dass ein diskriminierendes Gesetz speziell für Muslime geschaffen worden sei, das undemokratisch sei und gleichzeitig die Meinungs-, Religions- und Kleidungsfreiheit einschränke. Alle Teilnehmer:innen reagierten mit Kritik auf dieses unsinnige Gesetz. Mit einer Fragerunde endete unsere Podiumsdiskussion.
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Auf dieser Podiumsdiskussion wurden, wie bereits im Titel angekündigt, die Freiheit der Meinung, der Bekleidung als auch der Religion debattiert. Die Redner:innen betonten, dass das Kopftuchverbot die muslimische Gemeinschaft zutiefst verletzt und gleichzeitig ein Beispiel für ihre rechtliche Diskriminierung darstellt. Sie hoben hervor, dass dieses Verbot gegen den Gleichheitsgrundsatz verstößt und dass 2019 ähnliche Versuche einer Gesetzesänderung vorgebracht wurden, die jedoch vom Verfassungsgericht zurückgewiesen wurden. Die Rednerinnen betonten, dass ein diskriminierendes Gesetz speziell für Muslime geschaffen worden sei, das undemokratisch sei und gleichzeitig die Meinungs-, Religions- und Kleidungsfreiheit einschränke. Alle Teilnehmer:innen reagierten mit Kritik auf dieses unsinnige Gesetz. Mit einer Fragerunde endete unsere Podiumsdiskussion.
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Auf dieser Podiumsdiskussion wurden, wie bereits im Titel angekündigt, die Freiheit der Meinung, der Bekleidung als auch der Religion debattiert. Die Redner:innen betonten, dass das Kopftuchverbot die muslimische Gemeinschaft zutiefst verletzt und gleichzeitig ein Beispiel für ihre rechtliche Diskriminierung darstellt. Sie hoben hervor, dass dieses Verbot gegen den Gleichheitsgrundsatz verstößt und dass 2019 ähnliche Versuche einer Gesetzesänderung vorgebracht wurden, die jedoch vom Verfassungsgericht zurückgewiesen wurden. Die Rednerinnen betonten, dass ein diskriminierendes Gesetz speziell für Muslime geschaffen worden sei, das undemokratisch sei und gleichzeitig die Meinungs-, Religions- und Kleidungsfreiheit einschränke. Alle Teilnehmer:innen reagierten mit Kritik auf dieses unsinnige Gesetz. Mit einer Fragerunde endete unsere Podiumsdiskussion.
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Auf dieser Podiumsdiskussion wurden, wie bereits im Titel angekündigt, die Freiheit der Meinung, der Bekleidung als auch der Religion debattiert. Die Redner:innen betonten, dass das Kopftuchverbot die muslimische Gemeinschaft zutiefst verletzt und gleichzeitig ein Beispiel für ihre rechtliche Diskriminierung darstellt. Sie hoben hervor, dass dieses Verbot gegen den Gleichheitsgrundsatz verstößt und dass 2019 ähnliche Versuche einer Gesetzesänderung vorgebracht wurden, die jedoch vom Verfassungsgericht zurückgewiesen wurden. Die Rednerinnen betonten, dass ein diskriminierendes Gesetz speziell für Muslime geschaffen worden sei, das undemokratisch sei und gleichzeitig die Meinungs-, Religions- und Kleidungsfreiheit einschränke. Alle Teilnehmer:innen reagierten mit Kritik auf dieses unsinnige Gesetz. Mit einer Fragerunde endete unsere Podiumsdiskussion.
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2 Monaten ago
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Am 20. November wird weltweit – und auch in Österreich – an die Rechte aller Kinder erinnert: das Recht auf Schutz, Bildung, Gleichbehandlung, Mitbestimmung und freie Entfaltung.

In Österreich wurde jedoch ein Kopftuchverbot für Mädchen beschlossen. Das steht im Widerspruch zum Recht auf Religionsfreiheit und persönlicher Entscheidung. Jedes Mädchen sollte selbst entscheiden dürfen, ob sie ein Kopftuch tragen möchte oder nicht. Ein generelles Verbot schränkt Kinderrechte und Mädchenrechte ein, anstatt sie zu stärken. Gerade in einer Demokratie wie Österreich sollte die Meinung und Freiheit der Kinder ernst genommen werden.

Passend dazu findet am 12.12.2025 um 18:30 Uhr im Afro-Asiatischen Institut Wien eine Podiumsdiskussion zum Thema „Freiheit der Bekleidung, der Meinung, der Religion“ statt.
Expert*innen aus Bildung, Recht, Religion und Wissenschaft diskutieren über aktuelle Entwicklungen – u.a. auch das Kopftuchverbot. 
Ort: Großer Saal, Türkenstraße 3, 1090 Wien 

Eintritt frei – alle sind herzlich eingeladen!
Am 20. November wird weltweit – und auch in Österreich – an die Rechte aller Kinder erinnert: das Recht auf Schutz, Bildung, Gleichbehandlung, Mitbestimmung und freie Entfaltung.

In Österreich wurde jedoch ein Kopftuchverbot für Mädchen beschlossen. Das steht im Widerspruch zum Recht auf Religionsfreiheit und persönlicher Entscheidung. Jedes Mädchen sollte selbst entscheiden dürfen, ob sie ein Kopftuch tragen möchte oder nicht. Ein generelles Verbot schränkt Kinderrechte und Mädchenrechte ein, anstatt sie zu stärken. Gerade in einer Demokratie wie Österreich sollte die Meinung und Freiheit der Kinder ernst genommen werden.

Passend dazu findet am 12.12.2025 um 18:30 Uhr im Afro-Asiatischen Institut Wien eine Podiumsdiskussion zum Thema „Freiheit der Bekleidung, der Meinung, der Religion“ statt.
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Ort: Großer Saal, Türkenstraße 3, 1090 Wien 

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3 Monaten ago
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Wir bedanken uns herzlich bei den ReferentInnen und TeilnehmerInnen, die an der zweitägigen Fanon-Tagung teilgenommen und zu einer solidarischen, inspirierenden und konstruktiven Atmosphäre beigetragen haben. Im Rahmen des Programms wurden die Aktualität Fanons und die Subjektivität seines Denkens für „gestern und heute” diskutiert. Es galt, Frantz Fanon nicht nur zu gedenken, sondern ihn in all seinen humanistischen und revolutionären Dimensionen für das Hier und Heute wiederzugewinnen.
Wir bedanken uns herzlich bei den ReferentInnen und TeilnehmerInnen, die an der zweitägigen Fanon-Tagung teilgenommen und zu einer solidarischen, inspirierenden und konstruktiven Atmosphäre beigetragen haben. Im Rahmen des Programms wurden die Aktualität Fanons und die Subjektivität seines Denkens für „gestern und heute” diskutiert. Es galt, Frantz Fanon nicht nur zu gedenken, sondern ihn in all seinen humanistischen und revolutionären Dimensionen für das Hier und Heute wiederzugewinnen.
Wir bedanken uns herzlich bei den ReferentInnen und TeilnehmerInnen, die an der zweitägigen Fanon-Tagung teilgenommen und zu einer solidarischen, inspirierenden und konstruktiven Atmosphäre beigetragen haben. Im Rahmen des Programms wurden die Aktualität Fanons und die Subjektivität seines Denkens für „gestern und heute” diskutiert. Es galt, Frantz Fanon nicht nur zu gedenken, sondern ihn in all seinen humanistischen und revolutionären Dimensionen für das Hier und Heute wiederzugewinnen.
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Wir bedanken uns herzlich bei den ReferentInnen und TeilnehmerInnen, die an der zweitägigen Fanon-Tagung teilgenommen und zu einer solidarischen, inspirierenden und konstruktiven Atmosphäre beigetragen haben. Im Rahmen des Programms wurden die Aktualität Fanons und die Subjektivität seines Denkens für „gestern und heute” diskutiert. Es galt, Frantz Fanon nicht nur zu gedenken, sondern ihn in all seinen humanistischen und revolutionären Dimensionen für das Hier und Heute wiederzugewinnen.
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3 Monaten ago
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3 Monaten ago
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Tagung Zu Frantz Fanons 100. Geburtstag

Wir gedenken anlässlich seines 100. Geburtstags im Jahr 2025 dem Autor, antikolonialen Intellektuellen und Denker Frantz Fanon.
Wir erwarten neben unserem Ehrengast, Fr. Mireille Fanon Mendès-France, die Tochter von Frantz Fanon, über 30 Referent:innen sowie zahlreiche Gäste.

Wann: am 3. und 4. Oktober 2025
Wo: Afro-Asiatisches Institut Wien, Großer Saal, Türkenstraße 3, 1090 Wien

Eintritt frei, Anmeldung nur per Email möglich: tagung@fanon100jahre.at 

Mehr Infos zu den Tagungen unter: www.fanon100jahre.at
Tagung Zu Frantz Fanons 100. Geburtstag

Wir gedenken anlässlich seines 100. Geburtstags im Jahr 2025 dem Autor, antikolonialen Intellektuellen und Denker Frantz Fanon.
Wir erwarten neben unserem Ehrengast, Fr. Mireille Fanon Mendès-France, die Tochter von Frantz Fanon, über 30 Referent:innen sowie zahlreiche Gäste.

Wann: am 3. und 4. Oktober 2025
Wo: Afro-Asiatisches Institut Wien, Großer Saal, Türkenstraße 3, 1090 Wien

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Frantz Fanon 1925-2025
Tagung am 3. und 4. Oktober 2025 in Wien
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Frantz Fanon 1925-2025 Tagung am 3. und 4. Oktober 2025 in Wien
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Call for Papers
Frantz Fanon (1925–1961) hat mit seinen Werken die Rassismus- und Postkolonialismusforschung nachhaltig geprägt. Das Institut für Politik und Kultur (IPUK) möchte seinen Geburtstag zum Anlass nehmen, um den Menschen Fanon durch die Auseinandersetzung mit seiner Philosophie, seinem Aktivismus und seinem politischen Vermächtnis zu würdigen.
Wir sind besonders interessiert an Texten, die versuchen, die Frage nach Fanon’s Beitrag zur Analyse der aktuellen Weltlage zu beantworten. Welche Bedeutung hat sein Vermächtnis für die politische Situation und die Bewegungen in der heutigen globalen Welt?
Wir möchten uns auch mit bisher wenig untersuchten Themen wie Fanon’s Kunst- und Filmforschung befassen. Besonders willkommen sind Beiträge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die unabhängig von ihrer Herkunft im deutschsprachigen Raum leben, aber auch von aktivistischen Intellektuellen außerhalb der akademischen Welt.
Wir begrüßen insbesondere fächerübergreifende Ansätze, einschließlich Kunst, Philosophie, Politik, Literatur und Aktivismus.
Interessenten werden gebeten, ihre Abstracts (300 Wörter) bis zum 31. Juli 2025 tagung@fanon100jahre.at zu senden.
👇🏾👇🏾
https://www.fanon100jahre.at/#organisers
ipuk.at
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Call for Papers Frantz Fanon (1925–1961) hat mit seinen Werken die Rassismus- und Postkolonialismusforschung nachhaltig geprägt. Das Institut für Politik und Kultur (IPUK) möchte seinen Geburtstag zum Anlass nehmen, um den Menschen Fanon durch die Auseinandersetzung mit seiner Philosophie, seinem Aktivismus und seinem politischen Vermächtnis zu würdigen. Wir sind besonders interessiert an Texten, die versuchen, die Frage nach Fanon’s Beitrag zur Analyse der aktuellen Weltlage zu beantworten. Welche Bedeutung hat sein Vermächtnis für die politische Situation und die Bewegungen in der heutigen globalen Welt? Wir möchten uns auch mit bisher wenig untersuchten Themen wie Fanon’s Kunst- und Filmforschung befassen. Besonders willkommen sind Beiträge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die unabhängig von ihrer Herkunft im deutschsprachigen Raum leben, aber auch von aktivistischen Intellektuellen außerhalb der akademischen Welt. Wir begrüßen insbesondere fächerübergreifende Ansätze, einschließlich Kunst, Philosophie, Politik, Literatur und Aktivismus. Interessenten werden gebeten, ihre Abstracts (300 Wörter) bis zum 31. Juli 2025 tagung@fanon100jahre.at zu senden. 👇🏾👇🏾 https://www.fanon100jahre.at/#organisers
8 Monaten ago
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